Reisen nach Griechenland
  Reiseberichte - griechische Inseln
 

Übersicht:

Fotos bereits besuchter Orte lassen sich hier oben anklicken. Die Reiseberichte gibt es hier: Kos, Kalymnos, Santorini, Samos, Naxos, Paros, Antiparos, Mykonos, Sifnos, Patmos, Lesbos, Rhodos, Kreta. Die Inseln Ägina, Poros, Hydra und Spetses sind bei der Peloponnes zu finden. Außerdem gibt es noch das Festland.




1997 Kos, Patmos, Kalymnos, 1999 Santorini, 2002 Samos, 2004 Naxos, Paros, Mykonos, Santorini, 2005 Samos, Patmos, 2006 Lesbos, Santorini, 2007 Poros, Hydra, Spetzes, 2008 Sifnos, Paros, Antiparos, Naxos, Poros, Hydra, 2009 Rhodos, 2009/2010(Sylvester) Kreta, 2010 vielleicht Milos?




Kos - Κώς: 1997

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Nachdem wir 1996 nicht in Griechenland waren, stand für uns fest, dieses Jahr wieder hierher zu kommen. Strand bei MastihariWir hatten uns Kos vorgenommen, buchten wie immer nur einen Flug und suchten uns vor Ort ein Zimmer. Auf Kos fanden wir dieses für die ersten Tage in Mastichari bei Maria und ihrem Mann. JohanniterfestungDie Pension lag unmittelbar am Strand, so dass wir, sobald wir das Haus verließen, immer direkt am Wasser waren. Abends waren wir immer in einer der zwei, drei Tavernen in dem kleinen Ort zum Abendessen. Tagsüber erkundeten wir die Insel mit einem Roller. Wir waren mehrmals in Kos-Stadt und auf der dortigen Festung. In der Nähe von Kos liegt die Ausgrabungsstätte des Asklepion. In diesem antiken Heiligtum befindet sich unter anderem das Krankenhaus, in dem der berühmteste Sohn der Insel wirkte, der Arzt Hippokrates. Von hier aus geht es auch weiter nach Zia, ein Ort am Fuße des Berges Dikeos. Um es kurz zu machen: den Ort kann man – natürlich nur meiner Meinung nach – einfach aussparen. Hier gibt es kleine, gemütliche Tavernen mit 500 Sitzplätzen und mehr, in denen allabendlich typische griechische Abende zelebriert werden. Und dann die wunderschönen Souveniers…….

 

 

An einem Tag unternahmen wir einen Ausflug auf die Nachbarinsel Kalymnos, die auch die Insel der Schwammtaucher genannt wird. Der Hauptort der kahlen, vegetationsarmen Insel ist die Hafenstadt Pothea, in der sich das Inseleben zum größten Teil abspielt. Das touristische Leben findet an der Westküdte statt. Hier reihen sich die meisten Hotels aneinander. Sehenswert ist noch die tief eingeschnittene Bucht von Váthis. Die Bucht ist das einzig landwirtschaftlich genutzte Gebiet, hier werden Mandarinen angebaut.

 

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Patmos - Πάτμος: 1997 und 2005


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Patmos ist Johannesklosterwohl eine der beliebtesten Inseln des Dodekanes. Sie ist mit ca. 35km² nicht sonderlich groß. Eigentlich besteht sie aus drei Inseln, die über enge Landzungen miteinander verbunden sind. Bekannt ist Patmos wohl vor allem wegen seines weithin sichtbaren Johannesklosters das auf der Insel hoch über der schönen Altstadt (Chora) trohnt. Es wurde im 17.ten Jahrhundert auf den Ruinen eines antiken Artemis-Tempels gegründet. In dem mit hohen Außenmauern umgebenen Kloster finden sich schöne, kleine Innenhöfe mit vielen Arkadengängen. Innen gibt es neben den zwei sehr schönen aber auch sehr kleinen Kapellen noch ein Museum kirchlichen Relikten wie Büchern, Urkunden und Gewändern. Auf halbem Weg des mit dem Bus leicht zu erreichenden Klosters liegt die heilige Höhle der Apokalypse, die auch besichtigt erden kann. Hier soll dePopenr Apostel Johannes einem seiner Jünger das Johannes-Evangelium diktiert haben. Der Bus zum Kloster fährt am Hafen des Hauptortes der Insel, Skala ab. Hier spielt sich hauptsächlich das Leben auf der Insel ab. Auffällig ist das aus der italienischen Besatzungszeit stammende, mit Zinnen bestückte und von Arkaden umgebene. ehemalige Zollamt, in dem heute die Polizei, die Post und die Verwaltung untergebracht sind. Zum Baden ist der Ort weniger geeignet. Hierfür fährt man besser in den Norden nach in die Bucht von Meloi, nach Kampos oder Lambi oder aber in den Süden zur Bucht von Stavros.

 

 

 

 

 

 






Santorini - Σαντορίνη: 1999, 2004 und 2006



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Santorini ist eine Insel, die man auf den ersten Blick mag oder gar nicht mag. SantoriniNatürlich ist die Insel einer der touristischsten Höhepunkte, die Griechenland so zu bieten hat. Es ist ja auch schon sehr imposant, wenn man mit der Fähre in die Caldera hinein fährt und den bis zu 300m steil aus dem Meer aufsteigenden Kraterrand sieht, auf dessen oberstem Rand sich die Häuser von Thira oder Oia aneinander reihen. Nicht minder faszinierend ist dann der Blick vom Kraterrand nach unten auf das Wasser. Thira und - ganz im Norden - Oia sind die beiden Hauptorte auf Santorini. Hier spielt sich der größte Teil des touristischen Alltags ab. Windmühle OiaThira ist quasi ein Souvenirladen mit reichlichen Essgelegenheiten und in Oia gibt es allabendlich einen der schönsten Sonnenuntergänge in der Ägäis. Sehr schön ist auch eine Wanderung von Thira entlang des Kraterrandes nach Oia (oder umgekehrt). Das ist allerdings nicht ohne Anstrengung zu haben. Es geht des Öfteren bergauf und bergab und kann in der Mittagszeit ganz schön schweißtreibend sein. Unterwegs, etwa auf halber Strecke, gibt es eine „Kantina“, ein zu einer kleinen Taverne umfunktionierter Wohnwagen. Wem der Weg zu lang wird kann bequem eine Strecke  mit dem sehr oft verkehrenden Bus absolvieren. Aber auch abseits dieser beiden Orte hat Santorini einiges zu bieten. Schöne – verschiedenfarbige – Strände gibt es auf der Südseite der Insel Kamari und Perissa sind die hauptsächlichen Badeorte. In Kamari ist der Sandstrand schwarz, der wird im Sommer ganz schön heiß. Hier sollte man sich bei einem Besuch aber nicht nur auf den Strand beschränken, sondern auch mal rückwärtig in den Ort gehen. Hier gibt es viele hübsche Gassen zu sehen. Etwas weiter Richtung Westen in der Nähe der Ausgrabungsstätte Akrotiri gibt es einen rotbraunen Sandstrand. Er ist auch als „Red Beach“ bekannt.

 

Landeinwärts, auf flach abfallenden Seite der Insel gibt es auf dem verwitternden Vulkanboden viel Weinanbau, aus dem der bekannte Santorini-Wein hergestellt wird. Die Weinreben werden zum Schutz vor zu viel Wind auf dem Boden liegend zusammengebunden..

 

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Samos - Σάμος: 2005 und 2005



Übersicht:
Samos


Samos gehört zu den nordägäischen Inseln und ist nur einen Steinwurf weit von der Türkei entfernt. Bei dem Ort Possidório misst derAbstand gerade mal 1500m. Neben Karlovássi im Norden und Pythagório im Süden der Insel ist Vathý am Ende der Bucht von Vathý der größte der drei Hauptorte der Insel. Lange Zeit war Samos unsere favorisierte griechische Insel. Sie hat einfach alles, was man im Allgemeinenfür einen Griechenlandurlaub so braucht. In den "Metropolen" spielt sich sowohl das Leben der Touristen als auch das der Samioter ab, es gibt viele schöne Strände rund um die Insel, im Inselinneren gibt es jede Menge ursprüngliche Dörfer, viele antike Sehenswürdigkeiten, schöne Klöster und auch abgelegene Orte, an denen nur wenige Urlauber verkehren. Vathý ist die Hauptstadt von Samos. Hier legen alle großen Fähren am nördlichen Ende der riesigen Bucht von Vathý an. Die Promenade der Stadt zieht sich fast um die ganze Bucht herum. Hier und in den rückwärtigen Straßen und Gassen spielt sich in der Hauptsache das Leben ab. Es existieren alle Arten von Geschäften, Restaurants, öffentliche Einrichtungen, Märkte und mittendrin gibt es auch einen schönen Park. Ruhiger und wesentlich entspannter geht es oberhalb der Stadt in Ano Vathý (= Altstadt)  zu. Hier hat man immer wieder die Aussicht über den Kolpos Vathéos (Bucht von Vathý). Fährtman von Vathý Richtung Norden naxh Karlóvassi, kommt man als Nächstes nach Kokkári. Es ist DER Touristenort auf der Insel. Ein relativ kleiner Ort an einer traumhaft schönen Bucht gelegen. Kokkári wird zum Meer hin beidseitig von zwei Halbinseln begrenzt, die die Kulisse erst so schön machen. In der weitestgehend autofreien Stadt gibt es an der Promenade eine Taverne neben der anderen, davon viele direkt am Wasser gelegen. Weiter auf dem Weg nach Karlóvassi zweigen unterwegs zwei Straßen zu den Orten Vourliótes und Manolátes ab. Schon wegen der „Bilderbuchlage“ oberhalb der Küste, mitten im Grünen gelegen und mit einer wunderbaren Aussicht, lohnt sich schon der Abstecher hierauf. Vourliótes besticht durch seine gemütliche Platia mitten im Ort und Manolátes durch die vielen Kunsthandwerker, die hier ihre Waren anbieten. Wieder zurück führt die Straße immer weiter an der Küste entlang bis in die lang gezogene Stadt Karlóvassi. Hier sollte man ganz durch die Stadt Richtung Westen fahren, bis es nicht mehr weiter geht und die Straße endet. Man ist an der Mündung des Potámiflusses (na ja, besser –baches) angekommen, dessen Tal man aufwärts gut zu Fuß folgen kann. Nach einigen Hundert Metern glaubt man in einer anderen Welt angekommen zu sein, Hier ist alles grün wie in einem Urwald, es gibt immer wieder große und kleine Wasserfälle. Je weiter man dem Fluss folgt, desto mehr muss man schon mal klettern. Ist man erst mal oben angekommen erwartet einen zur Belohnung – eine Taverne. Wenn man von Karlóvassi ins Inselinnere weiterfährt, kommt man zu dem Dorf Platános, das nach zahlreichen Serpentinen hoch oben auf einem Berg trohnt und einen weiten Ausblick über den Westen der Insel freigibt. Rund um das Dorf wird viel Wein angebaut und es gibt hier einige gute Tavernen. Weiter über die Insel richtung Osten gelangt man über den Ort Pirgos nach Koumardéi. Hier gibt es weit ab vom Schlag eine große Auswahl an Handwerksbetrieben unterschiedlichster Art, die für sich alleine schon sehr sehenswert sind. Folgt man der Straße weiter, kommt man am Flughafen vorbei in die ebenfalls sehr sehenswerte Stadt Pythagório. Von hier führt auch ein Weg zum Kloster Spilianís, unterhalb dessen der bekannte Eupalínos-Tunnel liegt.

 

 

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Naxos - Νάξος: 2004 und 2008


Übersicht:

Naxoskarte



Naxos ist mit ungefähr 445 km² die größte der Kykladeninseln. Landschaftlich ist sie sicherlich eine der reizvollsten und vor allem grünsten Inseln der Kykladen. Immer wieder wechseln fruchtbare Ebenen mit kargen Bergen das Landschaftsbild. Zwischen dicht bewachsenen Tälern ragen immer wieder karge Felsmassive hervor. Die höchsten Berge sind im Norden der Kóronos und im südlichen Teil der Insel der Zás mit je knapp 1000m Höhe. Naxos ist auf Grund seiner vielfältigen Landschaft wunderbar geeignet, die Insel zu durchwandern. Hier mangelt es nicht an zahlreichen Vorschlägen seitens der einschlägigen Reiseführerliteratur (Michael Müller, Dumont o.ä.) oder den zahlreichen Angeboten im Internet. Natürlich können sich auch die vielen Strände der Insel sehen lassen. Hier gibt es zum Beispiel südlich der Stadt Naxos weitläufige, ausgedehnte Sandstrände der belebteren Art oder aber ganz im Süden meist völlig einsam liegende Strände ohne jede Infrastruktur, wenn man einmal von ein paar verstreut liegenden Ferienhäusern absieht. Aber auch auf dem Weg dorthin oder zurück sind unterwegs an der Küste immer wieder schöne Strände zu finden. Im Landesinneren wartet die Insel mit einigen sehr sehenswerten Orten auf, wie Chalki und Filoti mit seine Kitro-Destillerie, beide in der Tragéa-Hochebene oder in den Bergen der Ort Apirantos oder ganz im Norden der Ort Apóllonas mit seinem Koúros. Sehenswert sind auch die zahlreichen Πύργοι (Wehrtürme), die meistens an exponierten Orten gelegen, wunderschöne Aussichten über die Insel oder das Meer bieten. Eine der schönsten Stellen auf der Insel ist natürlich die Hauptstadt Naxos. Hier unendlich viele schöne, enge und deshalb auch autofreie Gassen, in denen man wunderbar umher spazieren kann, sei es zum Einkaufen, Essen oder nur zum bummeln. Etwas erhöht über der Stadt liegt das Kástro-Viertel, der Burgbereich, in dem es bedeutend ruhiger zugeht als im Rest der Stadt. Das Kástro von Naxos ist außerhalb von Italien die einzige, venezianische Burg dieser Art, die unzerstört und erhalten geblieben ist.

 

 

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Paros - Πάρος: 2004 und 2008


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Sonnenuntergang Parakia

Text:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






Antiparos - Αντιπάρος: 2008

Übersicht:

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Lesbos - Μυτιλήνη: 2006



Panorama Molivos
Sonnenuntergang hinter Molivos

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Lesbos: Im Frühjahr 2006 waren wir auf Lesbos (gesprochen: Leswos). Sie ist die drittgrößte Insel Griechenlands, gehört geografisch zu den Nordägäischen Inseln und ist fast dreiseitig von der türkischen Küste umgeben. Von vielen Griechen wird Lesbos auch wie deren im Südosten liegenden Hauptstadt Mytilíni genannt. Kennzeichnend für die Insel sind ihre tief eingeschnittenen Buchten, der Kolpos Kalloní im Südwesten und der Kolpos Gerás im Südosten der Insel. Die beiden höchsten Berge sind im südlichen Teil der Insel der Olymp (968m) und im Norden der Lepétymnos (968m). Wer jetzt denkt, „…na endlich mal kein Profitis Ilias“ liegt falsch, denn der befindet sich etwas weiter im Westen, er ist aber nicht ganz so hoch (799m). Die wichtigsten Zentren der Insel bilden wohl die Hautstadt Mytilíni und die im Norden der Insel gelegenen Orte Mólyvos (der offiziell eigentlich Míthymna heißt, aber von kaum jemandem so genannt wird) und Pétra.

 






Mykonos - Μύκονος: 2004


Mykonos

Übersicht:

Karte Mykonos

 



Mykonos:

 






Sifnos - Σίφνος: 2008

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Sifnos: